Wir erzählen immer wieder, dass wir unser Hobby Fotografie über sogenannte Projekte ausleben. Das hört sich sicherlich ulkig für jemanden an, der unsere Foto-Sessions noch nicht miterlebt hat. Deshalb nehme ich hier mal die Gelegenheit wahr, um darüber zu schreiben, wie so ein Projekt bei uns aussieht. Hier nutze ich Eindrücke vom Projekt “Waldelfe” als Illustration, das Natalie's soulful PhotoArt in ihrer Notiz bereits erwähnt hat.
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| Die Ruine im Wald hat uns inspiriert, zu einer Bildidee mit einem Waldgeist/-elf. |
Am Anfang ist die Bildidee. Aus irgend einer spontanen Idee geraten wir ins philosophieren, woraus ein grobes Konzept wird. Wie auch immer, die Ursachen sind da vielfältig, aber am Ende haben wir eine Vorstellung. Mit diesem groben Konzept im Hinterkopf klappern wir erst unser Model-Liste nach geeigneten Models ab. Danach schauen wir in dem Kreis, ob wir dort ein Model finden, dass wir uns gut in der Bildidee vorstellen könten. Wir fragen Helfer, wie beispielsweise Visagisten oder Kreative Helfer, ob sie auch an dem Foto-Projekt interessiert sind.
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| In der Facebook-Gruppe werden alle wichtigen Information gesammelt, so dass jeder weiß, was, wann, wie zu machen ist.
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Wenn wir genug zusammen haben, laden wir sie in eine geschlossene Facebook-Gruppe ein, in der sich jeder der Beteiligten an der Verfeinerung der Idee beteiligen kann. In der Gruppe kann dann auch die aktuelle Entwicklung verfolgt werden. In der Regel wird diese Gruppe recht frühzeitig eingerichtet. Dort gibt es dann auch Infos über Location, Licht und Wetter. Der Vorteil der FB-Gruppe zu den “Gruppen” in anderen Apps ist die Möglichkeit, Infos unabhängig von Newsfeed abzulegen. So dass die wichtige Info für jeden leicht wieder zu finden ist und nicht irgendwo im Newsfeed verschütt geht. Ich habe da schon einige Nervenzusammenbrüche bei Whatsapp hinter mir. Es ist also von Vorteil, wenn alle Beteiligten bei Facebook sind.
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| Das Make-up wird anhand der Beispiel-Bilder besprochen |
Direkt vor der Foto-Session, kommt das Modell ungeschminkt zum Treffpunkt und die Visgistin stellt den benötigten Look her. Die grundsätzliche Idee des Makeups wird noch einmal mithilfe der Beispielbilder verfeinert.
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| Vorort wird Outfit und erstes Set vorbereitet |
Wenn das abgeschlossen ist geht es ins erste Outfit, während wir das Set aufbauen.
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| Für die Bildidee musste die etwas karge Ruine etwas grüner sein. Also hat Stiel-Design für frisches Grün gesorgt. |
Dann wird ein Set nach dem anderen abgearbeitet, natürlich mit Freude am Schaffen.
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| Es sollte immer Zeit für ein Späßchen zwischendurch sein. |
Zum Abschluß des Tages sitzen alle bei einem Happen zusammen, sichten die Bilder auf der Kamera und unterschreiben die Verträge.
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| Erst einmal beim Griechen stärken und die Bilder schon ein erstes Mal sichten. |
Nachdem die Foto-Session vorbei ist, werden mit dem Model ihre Favoriten und ihre NoGos geklärt, bevor die finale Fotobearbeitung beginnt. Am Ende gibt es eine Auswahl an Bildern und viele schöne Erinnerungen.
Finalbilder aus dem Foto-Projekt
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| Die Fee, die allem einen neuen Anfang gibt, ist die Natur |
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| Die Liebe ist ein Stoff, den die Natur gewebt, und die Phantasie bestickt hat. |
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| Eine alte Hecke gibt bessern Schutz als ein neugepflanzter Wald. |
Vielen Dank an die Mitwirkenden aus dem TfP-Projekt.
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| Das Model wärmt sich in der Pause mit Tee und Decken wieder auf. |
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| Konzentriert und flink bei der Maske |
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| Viel Kreativität und Herzblut sind in die Requisiten eingeflossen. |
Auch an allen vielen Dank für die Behind-the-scences-Bilder von der Location.
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| Vielen Dank an die Interessierten, die uns am Live-Stream gefolgt sind. |
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